Informationsflut, Fake-Realitäten und täglich neue Hiobsbotschaften: Die Gefahr, angesichts der weltweiten Krisen in Ohnmacht, Zynismus oder Hass abzudriften, ist so groß wie noch nie. Wie ermöglichst du als Kurator*in deinem Publikum die Lebendigkeit und Handlungsfähigkeit, nach der es sich sehnt?
In jedem Gefühl steckt auch ein Handlungsimpuls. Wer bewusst fühlt, kann verantwortlich handeln. Wer sich dauerhaft betäubt, funktioniert.
Die Keynote „Es sind Gefühle im Raum“ öffnet diesen Möglichkeitsraum — für Festivals und Konferenzen, die gesellschaftlichen Wandel von innen heraus gestalten wollen.

Es sind Gefühle im Raum
Das Vortrags-Konzert über Gefühle als Kraft für gesellschaftlichen Wandel
Wenn Themen global werden, fühlt man sich schnell zu klein – zu klein für die eigene Wut, Angst oder Traurigkeit. Dominik Matzka zeigt, wie genau diese Gefühle zur stärksten Ressource für gesellschaftliches Handeln werden. Mit Geschichten, selbstkomponierter Musik und konkreten Übungen.
Die Verbindung aus Musik und inhaltlicher Tiefe hat hervorragend zum Charakter des Festivals gepasst. Viele Rückmeldungen aus dem Publikum waren berührt, nachdenklich und gleichzeitig inspiriert.
Besonders geschätzt wurde, dass du nicht nur performt, sondern einen Raum geöffnet hast – emotional wie gedanklich. Das war spürbar authentisch und hat dem Festival eine intensive, persönliche Note gegeben.
Muniba Kahlon, Bildungsstätte Anne Frank

Gefühle werden ja auch in Konzerten oft nicht gezeigt, sondern unterdrückt. Das so auf die Bühne zu bringen als Teil deiner Arbeit und Kunst, deines So-Seins als Künstler, das ging unter die Haut. Respekt!
Stefanie, Zuschauerin
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